Eine Sprachreise nach Cambridge

Um meine Englischkenntnisse zu erweitern habe ich im September einen dreiwöchigen Sprachkurs in England besucht. Ich war dort in der Bell Cambridge Sprachschule.

Wir haben in den drei sehr intensiven Wochen viel tolle Übungen gemacht, um unsere Sprachkenntnisse zu festigen und das Selbstvertrauen zu entwickeln, um in einer Vielzahl von Situationen effektiv mit Muttersprachlern und Nicht-Muttersprachlern kommunizieren zu können. Kursinhalte waren :

  • Üben der Sprachfertigkeiten durch Rollenspiele, Debatten und Präsentationen zu aktuellen Themen ( Brexit, Universitätssysteme u.ä.)
  • Das Schreiben verschiedene Arten der Kommunikation, z. B. Berichte, E-Mails, Artikel und Bewertungen
  • Lesen und verstehen  von Artikeln, Geschichten und anderen Texten
  • Wie man in einem Pub kommuniziert 😉

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„Gestalten mit Verantwortung – Verantwortung mitgestalten.“

Am 17. Nobember 2017 hatte die Ehre als Vortragende zum 2.designkrefelder Mastersymposium eingeladen zu sein. Hierbei habe ich die Gelegenheit genutzt einige meiner Design-Projekte zum Thema „Gestalten mit Verantwortung – Verantwortung mitgestalten.“ vorzustellen.

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Bei designkrefeld an der Hochschule Niederrhein ist Design auch Zukunft, Methodik und gesellschaftliche Verantwortung. Kurse wie Ethik, Philosophie, Psychologie, Designstrategie, Marketing, Zukunftsforschung und Methodik stehen im Curriculum. Bachelor Absolventen haben bei dem Symposium die Gelegenheit einen Einblick in den Masterstudiengang und das Leben danach – als Designer – zu erhalten.

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Designer-Labels, Personal Branding & Supermodels – Marketing-Kommunikation an der HNU

In der letzten Juli-Woche fand an der Hochschule Neu-Ulm ein Praxisblock zum Thema Marketing-Kommunikation für die Studierenden des Studiengangs Betriebswirtschaft statt und bot ihnen einen Blick über den Tellerrand.

Im Rahmen dieser Veranstalung gestaltete das Kompetenzzentrum Marketing & Branding den ersten Tag der Praxisblock-Woche mit einer Einführung durch Prof. Pätzmann. Im Anschluss habe ich für die Studierenden einen Workshop zum Thema „Design und Markenführung“ durchgeführt. Hierbei galt es für die 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach einem kurzen Briefing in kleinen Gruppen ein Marketing-Konzept für verschiedene Designer-Labels zu gestalten und zu präsentieren.

Der Mittwoch wurde von Renate Heiderich, Management-Coach („shift thinking“), gestaltet. Sie erarbeitete mit den Studierenden im Rahmen des Workshops „Personal Branding“ ihre „Personal Brand“, d.h. ihre „Marke Ich“, die auf den individuellen Stärken und Kompetenzen der einzelnen Personen besteht.

Am Donnerstag führte eine Exkursion die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach München in die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. Dort nahm die Gruppe an einer Expertisenführung der Ausstellung „Peter Lindbergh – from Fashion to Reality“ teil. Peter Lindbergh gilt als einer der einflussreichsten Fotografen der letzten 40 Jahre und begründete mit seiner realistischen Bildsprache in der Modefotografie das Supermodels-Phänomen der 1990er-Jahre.

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Zu Besuch in der Kunsthalle München. Ausstellung: Peter Lindbergh

GovJam Munich @ Designit

On May 17th & 18th designers, developers and creative minds came together at Designit Munic to find innovative solutions for public services and work up new ways of smart government and citizen-centric developments.

Trent Huon and Akshan Ish from #ideo shared some secrets about prototyping and gave us participants a lecture in design innovations.

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Much like the musical jam a GovJam brings together diverse participants in a spirit of experimentation, innovation, co-operation and friendly competition. The Munich GovJam is part of the Global GovJam, a world-wide 48h event that unites people who care about improving public services through collaboration.#ggovjam 

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Politisches Design -Demokratie gestalten

Vom 17.03. bis 19.03. hatte ich die wunderbare Gelegenheit, an der Tagung Politisches Design- Demokratie gestalten an der evangelischen Akademie in Tutzing teilzunehmen.

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In Zeiten, in denen immer mehr Länder eine „Rechtsruck“ erleben und die Politik-Verdrossenheit wächst, sind auch wir Designer gefragt. Stellung beziehen und sich aktiv  an einer Verbesserung des gesellschaftlichen und politischen Zusammenlebens zu beteiligen durch unsere Arbeit (sei es durch Prozessentwickung, Produkte oder visuelle Gestaltung), sehe ich als wesentlichen Teil meines Berufs.

Gestaltung ist Haltung. – Helmut Schmid, Grafiker.

Während der Tagung haben wir wertvolle Beiträge gehört und wichtige Fragen zum Thema bearbeite: Bietet Design auch Ansätze zur Reformierung politischer Praxis? Gibt es Gestaltungsimpulse für Bürgersinn? Kann Design Demokratie beleben?
Besonders eindrucksvoll war der Vortrag Weltentwerfen. Eine politische Designtheorie von Designtheoretiker Dr. Friedrich von Borries, in dem er anschaulich beschreibt, dass Design nicht nur bedeutet, schöne Dinge zu gestalten, sondern wir mittels Design unser Leben, unsere Gesellschaft und somit unsere Welt entwerfen. Er hat dazu ein Buch  mit dem gleichnamigen Titel Weltentwerfen geschrieben, welches ich persönlich für ausgesprochen lesenswert halte.
Ein weiterer, eindringlicher und bewegender Vortrag kam von Yasser Almaamoun, Architekt und Außenminister des Zentrums für politische Schönheit in Berlin. Er hat in seinem Vortrag das Zentrum für politische Schönheit und ihre Arbeit vorgestellt. Die Aktivsten dieser Künstlervereinigung bezeichnen sich selbst als
„…eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit. Es setzt auf Menschlichkeit als Waffe, experimentiert mit den Gesetzen der Wirklichkeit und beruht auf aggressivem Humanismus. Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und verstören muss… Im ZPS bebauen Kreative und Humanisten das Niemandsland zwischen Wirklichkeit und Ideal.“
Nicht zuletzt war die Tagung eine schöne Gelegenheit interessante Menschen kennen zu lernen, die versuchen durch ihre Arbeit einen Teil zur Gesellschaft beizutragen.qwdriqkykthg7414
Denmark’s „The Empowerment of Aesthetics“, Photo by Terri Peters.

The Good Home – Design Workshop

Nowhere to hide – Living with others

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In November 2016, we had a inspiring workshop with Designer Alexandra Deschamps from the good home  at the Faculty of Design at the University of Applied Sciences in Augsburg (Germany) during our international Werkwoche.

Our Workshop Topic was:  Nowhere to hide – living with others  where we had to find new ways of living with ‘others’: parents, loved ones, older relatives or flatmates.

We worked with what we had in hand: paper, cardboard, laptops and electronics.

Five teams of 2 students presented the work at the end of the week in the form of a pop-up Exhibition.

Me and Madita Herpich designed the NOOK.

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When people decide to share a household together, compromises will be part of their dailz routine. in a home where you have nowhere to hide from conflicts an arguments, but also from love, laughter and joy. Building a personal comfortzone is necessary. „NOOK“ offers several ways to achieve some necessay me-time by not closing doors for others to come and join.With an open design and flexible materials „NOOK“ tries to give solace to everyone, no matter what their living situation is.

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Design Thinking Workshop – Digitales Employer Branding @ TU München

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit an einem interessanten Workshop des Lehrstuhls für Strategie und Organisation teilzunehmen, der in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Unternehmensführung, Logistik und Produktion der TU München, angeboten wurde.

Der Workshop hat aktuelle Tendenzen des Employer Branding – im Besonderen des digitalen Employer Branding – analysiert und Teilnehmern aus der Wirtschaft (Personaler, Unternehmer, Start Up Gründer etc.) die Möglichkeit geboten ihre Erfahrungen im Employer Branding zu teilen.

Zusätzlich wurde ein Design Thinking Workshop durchgeführt zur Entwicklung eines Konzepts für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) zur Einführung und Umsetzung von innovativen Employer Branding Methoden, zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und effizienten Gestaltung des Bewerbungsprozesses sowie der Mitarbeiterbindung.

Ziel des Workshop war die gestalterische Einbindung der Unternehmen in das Forschungsprojekt zum Thema Digitales Employer Branding. Das Projekt entwickelt ein softwaregestütztes Tool für KMU zur verbesserten Fachkräfte Rekrutierung.

Service Jam @ Designit Munich

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The Global Service Jam 2017 in Munich is part of a 48h intensive jam-session, taking place all over the world. Together we -Artist s, Builders, Creative Thinkers, Designers, Dreamers, Geeks, Researchers, Service Designers … – experience a service design challenge from brief, ideation, research, prototype and iteration.

From the brief we have been giving and the very open topic „Hellololoo.!“ our Team created an application for communiaction thru Music. (For all the other ideas click link obove)

Routify

Routify is an application which connects people to the city and the music. Users can use a location to drop songs that are somehow connected to a part of their life (a story), and other users can listen to it while in the neighbourhood. It’s about discovering new music, new routes and connecting to people through their stories.

Modeseminar | E-Learning für Lehrkräfte Gymnasium

Vortrag Dillingen Mode_1

Im Dezember 2016 war ich in Dillingen als Gastdozentin zum Thema Mode an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung eingeladen. Wir haben drei Tage lang ein Konzept erarbeitet, dass das Thema Mode für Lehrkräfte an Gymnasien in ihren Projekt- und Wissens-Seminaren ( P- und W-Seminare) aufbereiten. Unterschiedliche Zugänge zum Thema, wie die Einführung, die interdisziplinäre Zusammenarbeit oder auch Präsentationsformen und -Möglichkeiten, waren Teil unseres Seminars. Außerdem haben einige teilnehmende Lehrkräfte Projekte vorgestellt, die sie an ihren Schulen bereits durchgeführt haben.

Ein sehr schönes  Beispiel war das Projektseminar „Mode macht Mut“ des Maria-Ward Gymnasiums in Bamberg.

Vortrag Dillingen Mode_11MMM

Foto Strahm. http://www.strahm.de/mode-macht-mut/